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Flossbach und Westerhoff legen den Hebel in der Kabine um

Nach schwacher erster Hälfte fährt der DSC Wanne-Eickel noch einen 1:0-Derbysieg in Hordel ein. Co-Trainer Sebsatian Westerhoff trifft.

Manches Mal gewinnt man den Eindruck, es gibt ausgleichende Gerechtigkeit im Fußball. So jedenfalls beim DSC Wanne-Eickel nach dem Sonntags-Derby in Hordel. Im Hinspiel noch unter geradezu tragischen Umständen mit 4:7 untergegangen, feierten die Flossbach-Jungs am Wochenende im Rückspiel einen 1:0-Revanchesieg - und das trotz einer dürftigen Leistung. Der Blick auf die Tabelle lässt das Wanner Herz gleich noch ein Stückchen höher hüpfen.

Es war in der Halbzeitpause, als Trainer Holger Flossbach und sein stürmender Nachfolger Sebastian Westerhoff den entscheidenden Hebel umlegten. Was bitter nötig war, denn bis dahin konnte man heilfroh sein, dass die Partie noch torlos geblieben war. „Es war gut, dass wir mit Krol im Tor und Schlüter, Basile und Melchner in der Dreierkette stabile Jungs hinten drin hatten“, blickte Holger Flossbach zurück. „Sonst hätten wir längst verdient zurückgelegen.“ Hordel agierte aggressiver und klug in der Aktion. Wanne hingegen fand kaum statt. Flossbach attestierte seiner Elf eine „unterirdische erste Halbzeit.“

Umstellung auf Viererkette hilft

Doch der Coach und sein spielender Co fanden in der Kabine offenbar viele richtige Worte, sie stellten auf Viererkette um und gaben die Parole „früher attackieren“ aus. „All das hat gefruchtet“, so Flossbach. „Wir hatten nach der Pause viel mehr vom Spiel.“ Den Turbo im DSC-Spiel schließlich zündete der eingewechselte Jan-Niklas Kaiser.

Acht Minuten nach seiner Hereinnahme der Goldene Moment Wanne-Eickels: Ein langer Schlag von hinten heraus erreichte Dawid Ginczek, der setzte sich im Laufduell durch, passte in die Mitte und dort war Sebastian Westerhoff zur Stelle und vollstreckte flach ins Eck - 0:1. Und der DSC machte weiter Dampf, vornehmlich über Kaiser auf Außen. Ein Schuss von Lucas Füllgrabe wurde noch geblockt. Melchner köpfte direkt auf Ex-Kollege Sören Gerlach im Hordeler Tor, Alexander Schlüter flog knapp an einer Hereingabe vorbei. Wanne war dem 2:0 deutlich näher als Hordel einem Ausgleichstor. Zwar blieb die Führung hauchdünn, sie geriet aber nicht mehr in Gefahr.

Dass der RSV Meinerzhagen gleichzeitig zu Hause gegen Wiemelhausen patzte, passte gestern perfekt ins DSC-Bild. Nun fehlen noch drei Punkte zu Platz zwei. Holger Flossbach strahlt: „Wir sind jetzt gut dabei, das freut mich richtig.“

Quelle: waz.de/Mike Lautenschläger

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